


"Ich erlebte, dass meine Eigen- und Fremdwahrnehmung grösser wurde, dass wir gemeinsam statt einsam arbeiten."
"Durch die Anwendung des didaktischen Leitsatzes in der Vorbereitung von Veranstaltungen / Anlässen gehe ich selbstbewusster in den Umsetzungsprozess. Ich bin weniger ambivalent, trete sicherer auf und habe entsprechend Erfolg."
"Für mich selber war mein Lernergebnis mein persönliches Highlight. Dies vor allem deshalb, weil ich spürte, dass ich zutiefst hinter der Sache stehen kann, die wir erarbeiteten. Ich konnte mich sowohl mit dem Inhalt als auch mit unserer Präsentation voll identifizieren und spür te, wie viel Energie so was gibt."
"Prozesskompetenz: Ich kenne die vier gleichzeitig laufenden Prozessebenen in Bildungsveranstaltungen, Anlässen, Sitzungen usw. Um steuernd auf Prozesse Einfluss zu nehmen, ist das Erkennen der verschiedenen Ebenen - Produktentwicklungsprozess - Leitungsprozess - Gruppenprozess - Entscheidungsprozess grundlegend."
"Dass Kommunikation mit meinem Innern möglich ist und ich mich mit meinem Innern auseinandersetzen kann, ein inneres Team bilden kann und es eine innere Führungskraft braucht."
"Den Aufbau der Projektphasen habe ich dem theoretischen Grundwissen entnommen. Im Verlauf der Realisierungsphase habe ich immer wieder theoretische Inhalte verknüpft und durch das Anwenden in der Praxis vertieft."
"Sehr eindrücklich war für mich, dass mit einfachen Mitteln der Zusammenhang von Lehren und Lernen gezeigt werden konnte."
"Zielsetzung und Prozess: Diese beiden Elemente beeinflussen alles Tun ganz stark. Interessant, dass dies wohl jeden Lebensbereich beeinflusst und sich somit überall anwenden lässt, egal ob in der Beziehung, der Arbeit oder den Freizeitaktivitäten."
"Kompetent sein heisst zu wissen, in welchem Moment ich welche Strategie anwenden muss, um richtig handeln zu können."
"Fasziniert vom Neuen vergleiche ich mit Gewohntem und Ver trautem, analysiere, integriere und akzeptiere, um es dann mein Eigen zu nennen."
"Im zweiten Semester will ich das Gelernte weiter festigen. Besonders freue ich mich auf die Weiterentwicklung meiner Kompetenzen im Zusammenhang mit dem Thema Wissen weiter geben."
"Durch die Prozessbeschreibungen konnte ich viele Erkenntnisse zu Gruppenprozessen gewinnen. Ich kann Teams nun besser führen und steuern."
"Auch im dritten SELF- Jahr bin ich mit einer positiven Haltung im Lernprozess. Ich habe Freude am Erkennen von Zusammenhängen und Vernetzen mit früher Gelerntem."
"Mein Interesse an einer Wahl habe ich klar deklariert. Von den an der Wahl interessierten Männern liess ich mich nicht verdrängen. So bleiben meine Chancen intakt."
"Die Auswirkungen des Lernzuwachses nehme ich beim Handeln im Beruf wahr. Ich kann die Aufgaben - auch in konfliktträchtigen Situationen - ohne grossen Energie- und Zeitaufwand bewältigen. Meine emotionale Befindlichkeit ist gelöster."
"Die Verkleinerung des Teams und das Einführen des Ressortsystems habe ich er folgreich angepackt. Ich habe den ganzen Entwicklungsprozess sorgfältig geplant und umgesetzt."
"Ich benenne, wo das Team im Prozess steckt und führe auf das Thema zurück."
"Ich kann 'kribbelige' Gefühle häufiger auf die Ursachen zurückführen."
"Bei Problemen gelingt es mir besser zu unterscheiden, ob die Ursache bei den Personen oder in der Struktur liegt. Beim Steuern des weiteren Verlaufs kann ich auf der angebrachten Ebene Einfluss nehmen."
"Ich vernetze an der SELF meine Lernziele mit den verschiedenen Praxisfeldern und werde die Rolle als Chef für meine Weiterentwicklung nutzen."
"Ich erkenne schneller, in welcher Phase der Gruppenentwicklung sich eine Gruppe befindet und kann dadurch besser auf den weiteren Prozess Einfluss nehmen. Dies gelingt mir auch in der Rolle als Gruppenmitglied besser."
"Nach der Einstiegswoche bin ich gespannt auf die drei Jahre, welche auf mich zukommen. Ich freue mich, aus dem reichen Wissen, welches mir an der SELF zur Verfügung steht, aus dem Vollen zu schöpfen. Nun liegt es an mir, aktiv zu sein!"
"Ich bin an die SELF gekommen, um mich in Spiegeln betrachten zu können und durch Reflexion an meiner Selbstkompetenz zu arbeiten. - Ich bin, wie mir scheint, in einem Spiegellabyrinth gelandet."
"In meinem Beruf als Informatiker gilt vorwiegend die Sachkompetenz. Dabei kommt die Sozial- und Selbstkompetenz viel zu kurz. Endlich kann ich die Problematik beim Namen nennen!"