Modularer Lehrgang zur Zulassung zur Eidg. Berufsprüfung Teamleiterin, Teamleiter in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen
SELF- Zertifikatskurs
Im vergangenen Jahr 2009 gelangten etliche Anfragen an die Höheren Fachschule für Erwachsenenbildung, Leitung und Führung, ob ein modularer Lehrgang zur/zum Teamleiterin, Teamleiter in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen angeboten werde.
Aus ihrer Geschichte, ihrer Kernkompetenz und ihrer Zukunftsausrichtung heraus entwickelte die Höhere Fachschule für Erwachsenenbildung, Leitung und Führung den Lehrgang.
Durch den rasanten technologischen, ökonomischen und sozialen Wandel sind Führungskräfte in modernen sozialen und sozialmedizinischen Institutionen stark gefordert.
Eine zeitgemässe Führung braucht führungskompetente Vorgesetzte, die flexibel, motiviert, professionell und mit hoher Sozialkompetenz in unserer komplexen Welt agieren können.
Kern der Aufgaben in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen wie Alters-, Pflege- und
Krankenheimen, Institutionen für Menschen mit Beeinträchtigungen, sozialpädagogischen Institutionen sowie in Organisationen der Hilfe und Pflege zu Hause ist die Arbeit mit zum Teil hoch abhängigen Klientinnen und Klienten.
Die Führung von Teams in diesen Institutionen und Organisationen erfordert eine spezielle Integrationsleistung: Dabei geht es einerseits um die Verbindung der agogisch-/betreuerischen resp. pflegerischen Tätigkeit mit der (Personal-) Führungsaufgabe. Andererseits haben Führungspersonen in diesem Bereich den Kernauftrag, eine integrierte Dienstleistung mit Fachpersonal sowohl aus dem agogisch-/betreuerischen als auch aus dem pflegerischen Bereich zu erbringen.
Bezüglich Interdisziplinarität bedeutet dies, dass neben einschlägiger Fachkompetenz spezifische Fähigkeiten verlangt sind. Teamleitende in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Führungsaufgabe unter Einbezug dieser Doppel- und Mehrfachrollen wahrnehmen können.
www.fachausweis-teamleitung.ch/content/load.php
http://www.self.ch/sites/default/files/selffile/Teamleiterinnen_Unterlagen_05052010_kurz.pdf
Der Lehrgang zur/zum Teamleiterin, Teamleiter in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen an der Höheren Fachschule für Erwachsenbildung, Leitung und Führung SELF richtet sich an Personen, welche hohe Anforderungen an Entwicklungs-, Lehr- und Lernprozesse in den Bereichen Teamleitung und Führung stellen.
Im Besonderen:
Teamleiterinnen und Teamleiter, die einen Personalführungsauftrag im Stellenbeschrieb haben.
Teamleiterinnen und Teamleiter mit der Bestätigung des/der Arbeitgebenden, dass Personalführungsaufgaben während des Modulbesuchs in der Praxis geübt werden können.
Aber auch Aufnahme „sur dossier“:
(zukünftige) Kaderleute und Führungskräfte
Personen, die in entsprechenden Projekten stehen oder angehen wollen
Anmeldung:
http://www.self.ch/kontakt
Was tun wenn der Wahnsinn zuschlägt? und dann wohin?
Wer das aufschlussreiche Interview im Tagesanzeiger liest, wird auf die "Höhere Schule für Erwachsenenbildung" stossen.
Auch wenn es noch nicht ganz Alle wissen - es heisst wie immer: Höhere Fachschule für Erwachsenenbildung, Leitung und Führung SELF.
- und genau das vermitteln und bilden wir: erfolgreich Menschsein.
Prozesskompetenz ist die Voraussetzung, um in Ihrem Umfeld Lern- und entwicklungsfördernde Umgebungen zu gestalten. Sie erreichen Arbeits-, Projekt- Lernziele effektiv, Zeit- und Kostensparend.
Zielgruppe:
Erwachsenenbildner
Lehrkräfte
Führungskräfte
ProjektleiterInnen
Alle, die mehr Zufriedenheit und Erfolg haben wollen.
Datum: 25.26.27 Juni 2010
Ort: Höhere Fachschule für Erwachsenenbildung, Leitung und Führung SELF Bern
Seftigenstrasse 119, 3007 Bern
Präsenzzeiten
Freitag 10 Uhr bis 17 Uhr
Samstag 9 Uhr bis 16 Uhr
Sonntag 9 Uhr 14 Uhr
Kosten 480 CHF für Erwachsenenbildner HF
600 CHF für Andere
Wir freuen uns mit Ihnen Bildung neu zu entdecken und verstehen!
Ziele:
Impulse in Arbeits- und Lernumfeld und zielorientiert gestalten
Sich in den laufenden Prozessen wahrnehmen und souverän handeln
Zielrelevante Prozesse erkennen, beurteilen, gestalten und finden
Performanz- und Präsenzkompetenz erweitern
Leitung:
Dr. Roland Lüthi, MPH MBA
Barbara Lüthi Erwachsenenbildnerin HF und cand. MAS Theaterpädagogin
Anmeldung & weitere Auskünfte:
mail@self.ch
Lesen Sie in diesem drei seitigen .pdf wie in der Höheren Fachschule für Erwachsenenbildung, Leitung und Führung gelehrt und gelernt wird.
jetzt hier ausdrucken und die Agenda eintragen oder direkt mit Dr. Lüthi Kontakt aufnehmen. luethi@self.ch
Lesen Sie hier die Zusammenfassung:
Bildung muss als langfristiges Investitionsfeld verstanden und darf deshalb nicht einer kurzfristigen Sparpolitik unterworfen werden; Bildungs- und Betreuungsangebote im Vorschulalter sowie Tagesstrukturen in der Volksschule zeitigen positive Wirkungen und müssen dringend ausgebaut werden; Besondere Bildungs- und Integrationsanstrengungen sind für jene vorzusehen, die nur einen Teil ihrer Schulkarriere in der Schweiz verbrachten; Um wirklich 95 Prozent der Schulabgänger/innen zu einem nachobligatorischen Abschluss führen zu können (Lehrabschluss oder allgemein bildender Abschluss), müssen auch in der Krisenzeit genügend und damit zusätzliche qualitativ wertvolle Lehrstellen angeboten werden; Die Berufsbildung mit ihrem Zugang in den Hochschulbereich schafft einen gewissen sozialen, allerdings immer noch keinen geschlechtermässigen Ausgleich; Die höhere Berufsbildung muss weiter gestärkt werden; In der Weiterbildung muss mittels einer neuen gesetzlichen Grundlage vor allem die Benachteiligung der Frauen sowie die Vermittlung der Grundkompetenzen bei sozial benachteiligten Erwachsenen verankert werden.
und siehe da!
Offensichtlich verhilft unsere Ausbildung nicht nur zu höherem Einkommen, sondern auch zu längeren Ferien!
Weil Erwachsenenbildnerinnen und Erwachsenenbildner besser delegieren, sich beser durchsetzen, Prioritäten rascher erkennen und ihre persönlichen Bedürfnisse klüger und umsichtiger wahrzunehmen vermögen.
Das freut uns, und wir versuchen es n a c h den Ferien nochmals...
Gerade heute sind innovative Menschen gefragt. Menschen, Pioniere, für die ökonomische Verantwortung, ökologische Intelligenz und soziale Gerechtigkeit selbstverständliche Kriterien zur Gestaltung von ästhetischen, kunstvollen und effizient – effektiven Prozessen in Wirtschaft, Politik, Bildung – in der Gesellschaft sind.
Im MAS für Education und Management lernen Sie als wirksame Pionierin und wirksamer Pionier Ihr berufliches Umfeld aus neuen Blickwinkeln zu betrachten und visionäre Ideen als moderne Lösungsdesigns zu entwickeln und zu realisieren. Pioniersein beinhaltet die Förderung von lern- und entwicklungsfördernden Umwelten und die Nutzung von laufenden Prozessen zur Zielerreichung.
Die Komposition von experience based, erkenntnisgewinnenden und attraktiven Lernanlagen ist das Markenzeichen der SELF. Entdecken sie sich, Ihre Fähigkeiten und Ihr Potential neu auf einer unserer Bühnen. Die Bühnen dienen der Erweiterung der gewohnten Lebensräume, wo sich Verhalten üben, Wirkungen überprüfen und für das eigene Leben wirksam werden lassen. Veränderung wird in lustvoll gestaltender Weise organisier- und lernbar. Kreieren und leben sie Ihre Ideen und Idealvorstellungen!
Der Studiengang richtet sich an
Personen aus allen öffentlichen, privatwirtschaftlichen, kulturellen, gemeinnützigen Bereichen, die sich weiterentwickeln wollen und sich grundsätzliche Fragen zur Sinnhaftigkeit ihres Tuns stellen.
Führungskräfte, Bildungsleute und Entscheidungsträgerinnen, für die Ästhetik und Design sowie Effizenz und Effektivität eine Frage von Lebens- und Entscheidungsqualität darstellt.
Sie wünschen sich eine fundierte, bedarfsgerechte Weiterbildung –
dann sind sie bei uns am richtigen Ort!
Der Bildungsgang ‚Master of Advanced Studies in Education und Management MAS ist eine berufsbegleitende Weiterbildung und richtet sich an Personen, die in ihrem Berufsfeld und im erweiterten beruflichen Umfeld qualifiziert Visionen und Projekte realisieren wollen.
Inhalte
• Realisation eines Pionierprojektes
• Erfolgreichen Pionieren über die Schulter schauen
• Kriterien, neue Werte und Normen zur Pionierarbeit umsetzen
• Neue und Lern- und Führungsdesigns entwerfen
• Lernen am Projekt – Reflexion des Entwicklungs- und Lernprozesses und des Pionierprojektes
• Beziehungsqualitäten schaffen, die individuelle Entwicklungs- und Lernprozesse ermöglichen
• Prozesslandschaften zur effizienten und erfolgreichen Zielerreichung nutzen
• Zwischen den verschiedenen Prozessdimensionen differenzieren
• Die drei Prozessdimensionen im Alltag zu einer harmonischen Komposition führen
• Die neuen wirtschaftlichen Erfolgskriterien des 21. Jahrhunderts internalisieren
und im Alltag erfolgreich nutzen
• Machtvolle Politik und Mikropolitik
• Politische Prozesse durchschauen und nutzen
• Alles neu erfinden
• Lebenswende – die erfolgreiche Veränderung organisieren
• Neurowissenschaftliche Lerntheorien nutzen
Aufwand
MAS:
Jeweils Freitag 14.30 – 21.00,
Samstag 9.00 – 18.00 Uhr,
Sonntag 9.00 Uhr – 15.00 Uhr
33 Tage Präsenzlernen, Präsenzzeiten wie oben
60 Tage individuelles Masterprojekt
56 Tage selbstgestaltetes Lernen
Kosten
Fr. 19.800.— plus mögliche Exkursions- und Diplomierungskosten
Nächster Studiengang
2010:
24./25./26. September
19./20./21. November
22./23./24. Oktober
2011:
14./15./16. Januar
13./14./15. Mai
11./12./13. Februar
17./18./19. Juni
18./19./20. März
25./26./27. Juli
15./16./17. April
23./24./25. September
7. November Einreichung der MAS Arbeiten
2.12.2011 Diplomfeier
Anmeldeverfahren
InteressentInnen, die nähere Informationen wünschen oder sich anmelden wollen, kontaktieren: SELF, Dr. Roland Lüthi, Tel. 031 370 77 77 oder luethi@self.ch
Bitte beachten Sie
Die TeilnehmerInnenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden strikt in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
In einer zweistufigen Umfrage untersuchte der ODEC, Schweizerischer Verband der dipl. Absolvent/innen HF, inwieweit die Krise Abgänger Höherer Fachschulen (HF) in deren Weiterbildungsverhalten beeinflusst. Die Resultate sind nicht nur für die Abgänger Höherer Fachschulen sehr erfreulich, sondern auch für die Wirtschaft, wo nach wie vor Nachfrage nach gut qualifizierten Arbeitskräften besteht.
Die Studie lief unter dem Titel «Aus- und Weiterbildung unter dem Einfluss der Wirtschaftskrise». Die erste Zwischenauswertung bildet den Stand vom 23. April 2009 ab und basiert auf den Angaben von 832 Teilnehmern. Die Studie wurde am 6. Juli 2009 abgeschlossen. An der Umfrage nahmen 2111 Personen teil.
Die wichtigsten Fragen befassen sich mit der Bereitschaft zur Weiterbildung und der Arbeitsplatz-sicherheit in Zeiten der Krise. Als Weiterbildung werden in der Studie Bildungsgänge von 6 Monaten Dauer oder länger berücksichtigt.
Von den an der Umfrage teilnehmenden Abgängern HF starten 29% im Jahr 2009/2010 mit einer Weiterbildung. 7% der Umfrageteilnehmer lassen sich von der Krise zum Weiterbildungsverhalten beeinflussen, dabei hält sich die positive und negative Beeinflussung in der Waage. Dieser Wert ist im Juli gleich geblieben wie im April. Die Anzahl der Weiterbildungswilligen erfährt trotz der Krise keine Veränderung.
Auch bezüglich subjektiver Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes haben sich zwischen den beiden Umfragen keine nennenswerten Verschiebungen ergeben. Über 90% der Abgänger HF schätzen ihren Arbeitsplatz nach wie vor als sicher / ziemlich sicher ein!
Fazit der Umfrage: Absolventen HF sind überdurchschnittlich lernwillig und haben sich meist dem lebenslangen Lernen verschrieben. Nicht zuletzt deshalb sind sie begehrte Arbeitnehmer, die auch in der Krise über meist sichere Arbeitsstellen verfügen.
Die Umfragewerte zur subjektiven Arbeitsplatzsicherheit ergänzen dieses Bild:
Absolventen HF schätzen ihre Arbeitsstelle im Durchschnitt als wenig gefährdet ein.
Bildung gibt Arbeit, sagen wir von der SELF und gratulieren dem Glücklichen!
Die Abteilung Weiterbildung der Erziehungsdirektion des Kantons Bern suchte einen
Erwachsenenbildner (männlich) für die Ergänzung des Kursleitungsteams der zebra-Kurse.